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Aktivismus

Trans-Gesundheitsversorgung: Was sich 2026 ändert

von Dr. Sophie AebischerVeröffentlicht 4. Juni 20265 Min. Lesezeit

Mehrere Kantone überarbeiten derzeit ihre Richtlinien zur Gesundheitsversorgung von trans Personen. Ziel ist es, lange Wartezeiten und bürokratische Hürden abzubauen.

Im Zentrum steht die Forderung nach einem selbstbestimmten Zugang zu Beratung und Behandlung, ohne langwierige Gutachtenverfahren. Fachverbände begrüssen die Bewegung, mahnen aber zur einheitlichen Umsetzung.

Kritisiert wird, dass die Versorgung weiterhin stark vom Wohnort abhängt. In ländlichen Regionen fehlt es an spezialisierten Anlaufstellen.

Betroffenenorganisationen fordern eine national koordinierte Lösung. Erste Gespräche auf Bundesebene sind angekündigt.

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